Motivationen zum Veganwerden: Wähle Deine Denkungsart

Wähle Deine Denkungsart

Zusammenfassend gesagt heißt das:

– Sei Dir über Deine Motivationen im Klaren
– Stell Dir Dich selbst als VeganerIn vor
– Erfahre mehr über Deine gewählten Gründe fürs Veganwerden

Sei Dir über Deine Motivationen im Klaren.

Es hilft wirklich eine klare Motivation zu haben um gegen die „normalen“ (d.h. nicht-veganen) Optionen und Verhaltensweisen anzugehen, die einen umgeben. Selbst wenn der Grund wäre „einfach zu sehen ob ich es schaffe“, es ist gut wenn Du weißt was der Grund für Dich ist dazu vegan zu werden.

Wenn die Vegan Society die Teilnehmer ihres Vegan Pledge Programms (der veganen Selbstverpflichtung) fragt, was sie am spannendsten an ihrem Selbstversuch finden, dann, so berichtet die Society, erhalten sie Antworten wie:

„Alles! Die niedrigere Rechnung im Lebensmittelgeschäft, die Freude, zu wissen, dass ich meinen eigenen CO2-Fussabdruch reduziere und vor allem, dass mein Wohl nicht vom Leid anderer Wesen anhängt.“

„Gesund zu essen, neue Rezepte zu testen und mir mehr Mühe mit meinem Essen zu geben. Und hoffentlich fühl’ ich mich dann auch besser!“

„Zu wissen, dass ich ein ganz normales Leben führen kann ohne anderen Wesen zu schaden, ist die Motivation, die ich brauche um beim Veganismus zu bleiben.“

„Herauszufinden, dass das Leben als VeganerIn gar nicht so schwer ist, wie ich einst dachte.“

„Schuldlos zu sein und etwas für meine Liebe zu Tieren zu tun.“

„Sagen zu können ‚Hey, ich bin ein Teil des Wandels, seid ihr es auch?’“

Test: Vervollständige den Satz, „Ich möchte vegan werden / ich möchte das vegane Leben testen, weil…“

Stell Dir Dich selbst als VeganerIn vor

Behalte Dein Endziel im Auge

Stell Dir vor wie Du einen einfachen, fröhlichen veganen Lebensstil für Dich annimmst. Sich selbst zu visualisieren das dieses Ziel erreicht wird, hilft einem dabei genau das in die Tat umzusetzen.

Wenn Du Dir immernoch unsicher bist, und Du Dich Dir selbst noch nicht als ‚lebenslangen Veganer / lebenslange Veganerin vorstellen kannst, dann stelle Dir einfach vor vegan für 30 Tage lang zu sein, das zu schaffen und dann auch zu wissen, dass Du das geschafft hast.

Test: Stell Dir Dich selbst als glücklichen Veganer / glückliche Veganerin vor (oder stell es Dir vor am Ende von 30 Tagen die Du erfolgreich als VeganerIn gelebt hast, wenn Dir das sinnvoller erscheinen würde.)

Stell Dir vor nicht mit Deinen Zweifeln leben zu müssen.

Wenn Du an dem Punkt in Deinem Denken angelangt bist, dass Du meinst Du „müsstest“ vegan werden: Du versuchst immer Eier aus „Freilandhaltung“ zu kaufen, aber schaffst es nicht immer, Du bist Dir nicht sicher, was diese Begriffe einer „besseren Haltung“ wirklich aussagen sollen, Du fühlt Dich dabei nicht wohl UmweltschützerIn zu sein aber Tiere zu essen, Dir ist inzwischen bewusst, was mit den männlichen Kälbern / Küken geschieht…

Test: Stell Dir die Freiheit und die Zufriedenheit vor, ohne Deine existierenden Zweifel über Deine gegenwärtigen Entscheidungen leben zu müssen.

Erfahre mehr über den Grund / die Gründe, die Dich dazu bewegen vegan zu sein

Nimm Dir im Zuge Deiner weiteren Entwicklung die Zeit und erfahre mehr über den Aspekt des Veganismus, der Dich interessiert. Während Du das tust, entdeckst Du wahrscheinlich noch weitere Gründe dafür, vegan zu leben. Du must nicht losziehen und Dir hunderte von Fakten auf die Schnelle merken können, aber um so mehr Du die Gründe für Deine Entscheidung verstehst, um so mehr Sinn ergibt alles und um so einfacher ist es, bei der neuen Lebensweise zu bleiben.

Test:

Wenn Du gerne liest, dann verbinge einen Abend in Internet, um so viel wie möglich herauszufinden.

Wenn Du nicht so gerne liest oder keine Zeit hast, dann infomieren Dich über eine längere Zeitspanne hin. Leg Dir Lesezeichen bei interssanten Seiten an, um dort später noch einmal nachzuschauen.

Es gibt auch Videos, wenn Du es nicht so mit dem Lesen hast.

Quelle: http://www.guidetoveganliving.org.uk/adopting-a-vegan-lifestyle/how-to-go-vegan/step-one-preparation/choose-your-mentality/

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Vegan zu werden beinhaltet im Wesentlichen diese vier Schritte

Vegan zu werden beinhaltet im Wesentlichen diese vier Schritte:

1. Ändere Deine Denkungssart
2. Ändere Deine Ernährungsweise
3. Tausche andere Produkte und Gegenstände aus durch vegane Alternativen
4. Lerne wie man am besten mit anderen (noch-) nicht-veganen Menschen und dem möglichen sozialen Druck umgeht

Diese Sektion schlägt Dir unterschiedliche praktische Herangehensweisen vor, von denen Du innerhalb jeder dieser Schritte wählen kannst.

Schau Dich einmal um, vielleicht findest Du bei diesen Tipps zu Herangegehensweisen, ein Paar, die Dir nützlich erscheinen könnten.

Wenn Du nach einem strukturierteren Weg suchst, der Dir beim vegan werden behilflich sein kann, dann schau mal auf dieren Plan: Schritt für Schritt (NOCH IN ARBEIT).

Alte Gewohnheiten durch neue ersetzen

Denk daran, dass der Wechsel der Ernährung und der Austrausch anderer Produkte und Gegensstände außer Lebensmitteln mit ihren veganen Alternativen, im Wesentlichen den „Austausch“ einiger Deiner gegenwärtigen Gewohnheiten durch die Annahme neuer Gewohheiten beinhaltet.

Hast Du diesen Wechsel einmal vollzogen, dann ist es normalerweise auch nicht schwerer die neue vegane Lebensweise zu praktizieren als die gegenwärtige oder alte nicht-vegane Lebensweise.

Es sind eingentlich nur die ersten Veränderungen, die einiger Mühe bedürfen. Wenn Du das geschafft hast, kannst Du Dich im Prinzip einfach zurücklehnen und an Deinem Erfolg erfreuen!

Langsam oder auf einmal vegan werden?

Das ist letztendlich Deine Entscheidung. Bei jedem klappt da was anderes am Besten.

Vegan werden ohne Umschweife

Manche Leute haben so eine Art Schlüsselerlebnis, dass sie zu der Einsicht bringt, dass sie vegan leben wollen (oder müssen) und sie werden sozusagen über Nacht vegan.

Manche Menschen sind der Meinung, dass wenn sie den Schritt nicht komplett und auf einmal vollziehen, sie es niemals schaffen werden all ihre nicht-veganen Lebensmittel Gegenstände aufzugeben und auszutauschen.

Der schrittweise Weg

Anderen finden, dass alles auf einmal zu ändern einfach zu viel ist, dass der schrittweise Wechsel eher der Weg ist mit dem sich für sich selbst sicherstellen können, dass sie langfristig gesehen eine vegane Lebensweise durchführen können, oder es kann auch sein, dass sie einfach nicht die Zeit dazu haben so viele Veränderungen in ihrem täglichen Leben auf einmal zu vollziehen.

Welcher Weg auch immer der für Dich geeignetere zu sein scheint

Es gibt natürlich nicht einen einzigen „richtigen“ oder „besten“ Weg für den Schritt zum Veganismus. Wähle die Schritte, die Dir persönlich am leichtesten scheinen um zur veganen Lebensweise zu wechseln und die Dir ermöglichen diese Lebensweise für Dich auf Dauer beizubehalten.

Quelle: http://www.guidetoveganliving.org.uk/adopting-a-vegan-lifestyle/how-to-go-vegan/overview/

Veganwerden: Gehe schrittweise vor, wenn es Dir hilft – aber halt Dir immer das Ziel vor Augen.

Diese Liste wird schrittweise vervollständigt … hier ist unser Anfang

Frei übersetzt vom: Guide to Vegan Living der Vegan Society

Die vegane Lebensweise annehmen

Zusammenfassend: Zehn wesentliche Tipps für’s vegan werden (http://www.guidetoveganliving.org.uk/adopting-a-vegan-lifestyle/the-executive-summary/ )

5.) Gehe schrittweise vor, wenn es Dir hilft – aber halt Dir immer das Ziel vor Augen.

Manche Leute erleben den einen bedeutsamen meinungsverändernden Moment, der sie dazu bringt über nacht zum Veganer / zur Veganerin zu werden. Dieser Moment kann ausgelöst werden durch das Sehen eines Schlachthausvideos oder einer Dokumentation über „Nutztierhaltung“ im Fernsehen. Manche Menschen sind der Meinung, dass sobald sie sich einmal dazu entschieden haben vegan zu werden, sie den Schritt sofort und ganz tun sollten, dass das der einzige für sie sinnvolle Weg ist um zur veganen Lebensweise rüber zu wechseln.

Für andere Menschen hingegen ist die Entscheidung vegan zu werden eher ein gradueller Wandel ihres Denkens. Manche Leute finden, dass der Schrittweise Wechsel ihrer Ernährung und anderer Aspekte ihres Lebens der gangbarrste Weg ist um eine vegane Lebensweise in ihrem Lebensalltag nachhaltig zu vollziehen.

Dein Ziel ist es vegan zu werden und zu bleiben. Gehe danach, welche Methode dieses Wechsels Dir langfristig gesehen am praktikabelsten erscheint.

Siehe: Wie vegan werden – so geht’s Schritt für Schritt.

Willst Du Geschichte machen? Ein Video der Vegan Society

Schaut Euch mal das Video „Do you want to make history?“ von der Vegan Society an. Es ist wirklich gelungen!

Die CNN Wettersprecherin Femi Oke empfiehlt das Video auf der Seite Upworthy:

„Wie man 98% Amerika’s zum Ausflippen bringen kann: Habt Ihr jemals ein leidenschaftliches, gut konstruiertes, intelligentes Argument gehört aber ward dann trotzdem nicht einverstanden? Das ist genau mein Dilemma nachdem sich dieses eindrucksvolle Video gesehen habe. Ich bin aufbebracht, was total unbequem ist. Der größte Teil Amerika’s muss noch übnerzeugt werden. Wo stehst Du?“ > Quelle

Das Video wurde von der Londoner Firma Taylor McKenzie produziert > Quelle. Wir stimmen dem begeisterten Chor zu, das Video ist nicht nur verbreitenswert aus Informationsgründen es ist wirklich außerordentlich gelungen!

Mach Dir Deine Motivationen bewußt

Diese Liste wird schrittweise vervollständigt … hier ist unser Anfang.

Frei übersetzt vom: Guide to Vegan Living der Vegan Society.

Die vegane Lebensweise annehmen.

Zusammenfassend: Zehn wesentliche Tipps für’s vegan werden (http://www.guidetoveganliving.org.uk/adopting-a-vegan-lifestyle/the-executive-summary/ )

1.) Mach Dir Deine Motivationen bewußt.

Denk daran, dass Du die richtige Entscheidung getroffen hast. Es gibt immer einen besseren Grund dafür, bei Deiner Entscheidung zum Vegansein zu bleiben, als Gründe die dagegen sprächen.

Stelle klar, dass Du Dir die Gründe für Dein Vegansein (oder für Deinen Versuch vegan zu leben) ganz einfach ins Bewusstsein rufen kannst. Das ist besonders wichtig in den Momenten wo man unter Druck gerät, in denen man beinahe eine nicht-vegane Alternative wählen könnte, oder dann, wenn einen ganz einfach andere Leute unter Druck zu setzen versuchen.

Sich an die eigenen Motivationen zu erinnen, in den Momenten des Entscheidens, ist der beste Weg sein Handeln zu verändern.