Die St. Patrick’s Church im US-Bundesstaat Wisconsin misshandelt Schweine brutalst als öffentliches Spektakel

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Die St. Patrick’s Church im US-Bundesstaat Wisconsin misshandelt Schweine brutalst als öffentliches Spektakel

Am 10. August wurden in bei einer Veranstaltung unter dem Titel: „Pig’s Rassle“ in Stepehnsville in US-Bundesstaat Wisconsin 37 Schweine ins Gesicht geschlagen, getreten, geprügelt, angeschrien und gegen ein Fass geschleudert (Video Link: https://www.youtube.com/watch?v=TYq8VH-A4Cw ) als öffentliches Spektakel bei dem jeder teilnehmen kann.

Am 11. August wurden diese 37 Nichtmenschen dann brutalst geschlachtet. Gegen die Veranstaltung liefen Petitionen, die von Zehntausenden weltweit unterzeichnet wurden. Die Veranstaltung ließ sich nicht verhindern. Was kann die Tierrechtsgemeinschaft nun dagegen tun, damit diese Gewalt nicht straflos geschehen konnte und nächstes Jahr wieder geschehen wird?

Die St. Patrick’s Church, der Organisator dieser Veranstaltung, sagt, sie wollen das sadistische Spektakel nächstes Jahr natürlich wieder stattfinden lassen. Die lokale Tierrechtsgruppe ‚Global Conservation Group’ plant gegen die Kirche zu klagen, und zwar in den folgenden Punkten: Gefährdung von Tieren, Gefährdung von Kindern und Verstoß gegen das im Bundesstaat Wisconsin geltende Gesetz, den Wisconsin Crimes Against Animals Chapter 951.08, das den Kampf mit Tieren und Tierkämpfe insgesamt verbietet.

Wir alle können die Gruppe dabei unterstützen die Anwaltskosten hierfür aufzubringen! Paypal: https://www.paypal.com/webapps/mpp/send-money-online ; Spenden an: mike.turner@globalconservationgroup.com.

Die Gruppe plant in nächster Zeit auch eine Kampagnenseite zu dem Fall zu starten unter http://www.stpatricksabusesanimals.com/. Ihre Facebookseite mit weiteren Informationen ist abrufbar unter: https://www.facebook.com/gcg3000.

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Donald Watson, Mitbegründer der VEGAN SOCIETY und „Erfinder“ des Wortes VEGAN, über diese Namensfindung in den ersten VEGAN NEWS von 1944:

Donald Watson, Mitbegründer der VEGAN SOCIETY und „Erfinder“ des Wortes VEGAN, über diese Namensfindung in den ersten VEGAN NEWS von 1944:

Gesucht – ein Name

Wir sollten uns alle genau überlegen wie wir unsere Gruppe, unser Magazin und uns selbst überhaupt nennen wollen. „Nicht-Milchkonsumierend“ ist inzwischen umgangssprachlich generell bekannt geworden, aber so wie „nicht-lakto“ klingt es zu negativ. Außerdem beinhaltet der Begriff nicht, dass wir auch dem Gebrauch von Eiern als Lebensmitteln widersprechen. Wir benötigen einen Namen der vermittelt was wir essen, und womöglich müsste der Name den Gedanken weitertragen, dass obgleich alle tierischen Lebensmittel Tabu sind, die Natur aber eine beeindruckende Fülle bietet, von der wir wählen können. „Vegetarier“ und „Fruktarier“ werden bereits mit den Vereinen in Verbindung gebracht, die die „Früchte“ (!) von Kühen und Vögeln („Geflügel“) erlauben, daher scheint es, sollten wir eine neues und passendes Wort finden. Da die erste Ausgabe unseres Merkblattes benannt werden musste, habe ich den Titel „The Vegan News“ verwendet. Wenn wir diesen Namen annehmen sollten, dann wird unsere Ernährung bald als eine VEGANE Ernährung bekannt werden und wir werden den Rang von VEGANERN einnehmen. Vorschläge von Mitgliedern sind willkommen. Der Vorzug eines kurzen Namens ist denen von uns besonders bekannt, die, als Sekretäre vegetarischer Vereine, das Wort Vegetarier tausend man im Jahr tippen oder
schreiben müssen!

Der komplette Text: Eine Übersetzung der ersten Vegan News aus dem Jahre 1944 von Donald Watson.