Vegan werden und frugal (sparsam) leben

Erstmal, was ist Konsumerismus. Auf Wikipedia ist der Begriff so definiert:

Konsumismus, auch Konsumerismus oder Konsumentismus (von lat. consumere – verbrauchen), ist ein übersteigertes Konsumverhalten zum Zweck der gesellschaftlichen Distinktion oder des Strebens nach Identität, Lebenssinn und Glück. Der Begriff wird zumeist in kritischer Absicht verwendet.

Mir ist aufgefallen wie leicht es ist sich abhängig zu machen von leckerem veganen „convenience food“, Lebensmitteln die schon so zubereitet sind, dass man sie direkt lecker verzehren kann. Kein Kochen, keine große Mühe und Aktion und oft schmecken diese Produkte ja auch viel besser als das, was man sich selbst erst in die Pfanne haut.

Der Nachteil ist aber, dass die Leckerlies eigentlich doch recht teuer sind, und dass man versäumt sich selbst kreativ mit der Zubereitung von gesunden veganen Speisen zu befassen.

Also Achtung!

Wer vegan wird, sollte sich nicht abhängig machen von den sogenannten „convenience foods“, sondern mal schauen was man selbst alles tolles aus den Grundnahrungsmitteln so zubereiten kann von den Nahrungsmitteln die auf den täglichen Speiseplan gehören.

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Die vegane Lebensmittelpyramide ist eine Grafik von Joshua Wold.

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